regatta

Als Georg Hinterhöller in den fünfziger Jahren ein Boot für sich entwarf, sollte es in erster Linie auch schnell sein – es sollte „go like hell when the wind blew. And when the wind blew, it did go like hell.“ So konnte er mit seiner aus Sperrholz gebauten Urshark bei einigen Regatten  reüssieren und die Aufmerksamkeit auf die kleine Yacht mit Jollenfeeling ziehen. Es gab Interesse und Nachfrage und die shark24 ging bald in Serienproduktion. Anfang der sechziger Jahre konnte die shark einige Regatten gewinnen und den Ruf als schnelles Regattaboot erlangen. Damit war der Erfolg der shark24 besiegelt und sie ist bis heute eine der größten Kielboot Einheitsklassen mit über 550 Mitgliedern. Und das One Design Konzept hat bis heute Bestand, denn die shark24 wird seit 1959 nach den gleichen Richtlinien gebaut, von kleinen Designmodifikationen abgesehen. So gibt es unter den sharkies eine rege Regattaszene mit Klassenvereinigungen, Events und Weltmeisterschaften. Dabei messen sich unter anderem die österreichischen Segelmacher Christian Binder und Florian Raudaschl.